agata góralczyk : texte

GAPS Frühstück

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Weihnachten und GAPS

So. Das alte Jahr ist vorbei. Die Weihnachtsfresserei muss langsam ein Ende nehmen. Ich bin ehrlich: Tut mir nicht gut. Trotzdem futter ich mich mit Plätzchen & Co voll. Das triggert natürlich alle Intoleranzen und mein Wohlbefinden ist eher im Keller.

Heute also: Neues Jahr, Neues GAPS.

Frühstück

Gerade am Anfang ist das Frühstück die schwierigste Mahlzeit im GAPS-Programm. In unseren Breitengraden gehören Brötchen, Müsli und andere Getreideprodukte unweigerlich auf den Frühstückstisch. Selbst wenn man Marmelade und Nutella weglässt, bleiben nur problematische Beläge (Wurstprodukte mit Zucker, Laktose und Casein in Käse) und immer noch das Getreide.

Für das GAPS-Frühstück gibt es für mich bisher eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Das Gleiche essen, was ich sonst zu den anderen Mahlzeiten essen würde. Oder irgendeine Eierspeise. Seit ich Stufe 3 in der Intro-Diät hinter mir habe, entscheide ich mich zu 90% fürs Letztere.

Ich habe aber keine Lust jeden Morgen an der Bratpfanne zu stehen. Deshalb mache ich:

Rührei to go

Während ich das Fett in der Pfanne vorheize, schneide ich die Zwiebeln in halbe Ringe. Rein in die Pfanne, Deckel drauf, Herd auf kleinste Stufe runterschalten. Zwiebeln 15-20min schmoren.
Anschließend Herd wieder hoch schalten, die Eier in die Pfanne hauen, nach belieben salzen und unter gelegentlichem Rühren das Ganze bis zur gewünschten Konsistenz fertig braten.

Das reicht bei mir für etwa drei Mal frühstücken.

Jetzt kann man natürlich meckern: Dauert zu lange. Wer will denn aufgewärmtes Rührei essen. Ich mag keine Zwiebeln…

Nur. Es ist so, wie es ist. Ich kann Brötchen essen und daran leiden. Oder Rührei kochen und daran leiden, dass ich keine Brötchen essen kann.



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