agata góralczyk : texte

Report: Ein Monat mit Yoga – Februar 2014

Statt der üblichen Vorsätze fürs Neue Jahr habe ich mich von Leos Buch 52 Changes und seiner Reihe Year of Living without inspirieren lassen. Jeden Monat in diesem Jahr starte ich ein neues Experiment. Einen Monat lang versuche ich etwas Neues in meinen Alltag einzuführen oder auf etwas Altes zu verzichten.

Yoga

Das Yoga-Februar-Experiment war nicht ansatzweise so schwer umzusetzen, wie der GAPS-Reboot vom Januar. Ich hatte zunächst Sorge, dass ich mich da irgendwie durch die Übungen quälen muss oder dass ich das nicht in meinen Alltag reinbekommen werde.

Es hat aber geklappt. Besser, als ich es erhofft hatte. Yoga tut mir gut, wirklich gut.

Den Plan erstmal wegwerfen

Der Plan war gewesen, abends eine Übungsreihe aus meinem iPad-Yoga-Programm zu machen. Wie bei jedem guten Experiment war der Plan direkt am ersten Tag für die Tonne. Wir waren bei Freunden übers Wochenende weg, ich hatte das iPad nicht dabei. Kaum wieder zu Hause funktionierte die App nicht mehr.

Nachdem ich dann im Internet eine Ersatzübungsreihe gefunden hatte, stellte sich der Zeitpunkt als total ungünstig heraus. Ich war meist abends so tot müde, dass ich keinen Bock auf Yoga hatte. Wenn die kleine Maus im Bett ist, will ich noch ein bisschen Zeit mit meinem Mann verbringen, da hetz ich mich auf den letzten Minuten nur noch durchs Programm durch.

Dann fehlte auch irgendwie ein eindeutiger Trigger. Irgendwas, was ganz klar machen würde: So, jetzt ist Yogazeit. „Abends vor dem Zähneputzen“ oder „wenn die Maus im Bett ist“ sind für mich keine ausreichend klaren Trigger gewesen.

Wie es geklappt hat

Was ich in meinem Monat mit Yoga gelernt habe

Ich habe mein Ziel für diesen Monat geschafft und ich möchte Yoga weiter in meinem Alltag lassen. Im März ist Meditation dran.


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