agata góralczyk : texte

René (43) aus Hamburg

René arbeitet im Verlagswesen und fährt gerne im Grünen.

Woher hast Du Dein Fahrrad?

Von einem Internet-Fahrradhändler.

Was hat es gekostet?

1.200 €

Was ist Dein positivstes Erlebnis mit dem Fahrrad?

Die Freude am Fahren im Grünen.

Dein negativstes?

Ein schwerer Verkehrsunfall.

Ist bei Dir zu Hause/in Deiner Familie sonst noch jemand mit dem Rad unterwegs?

Nein.

Wofür benutzt Du das Rad?

Für Fahrten zur Arbeit und in der Freizeit.

Wie transportierst Du Deine “sieben Sachen”?

In der Regel passt alles in meinen Rucksack.

Welches Image hat das Radfahren für Dich?

Überwiegend ein gutes! Umweltfreundlich, preiswert.

Welche Rolle spielt das Thema Sicherheit für Dich im Zusammenhang mit dem Radfahren?

Sicherheit ist mir sehr wichtig!

Welchen Vorteil hat das Radfahren für Dich?

Ich bewege mich an der frischen Luft und mach was für meine Gesundheit, außerdem schone ich auf diese Weise die Umwelt.

Bist Du ein(e) typische(r) Radfahrer(in)?

Definiere typisch! Ich würde aber eher zu Antwort NEIN tendieren.

Wann fährst Du nicht mit dem Rad? Warum nicht? Womit dann?

Wenn es regnet oder im Winter wenn Bodenfrost ist. Ich benutze dann den ÖPNV oder auch mal das Auto.

Was müsste passieren, damit Du noch öfter mit dem Rad unterwegs bist?

Ich glaube ich fahre genug Rad, aber die Infrastruktur könnte verbessert werden.

Was müsste passieren, damit noch mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sind?

Eine starke Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur hinsichtlich des Radverkehrs versteht sich!

Wie viele km fährst Du in einer Woche mit dem Rad?

ca. 100 km

Mit diesen “Kurzinterviews” möchte ich auf die Alltäglichkeit der Radnutzung und damit den Bedarf an geeigneter Infrastruktur in Deutschland aufmerksam machen. Den Fragebogen kann jeder Alltagsradler online ausfüllen.
Ich erlaube mir, die Antworten ein wenig von Tippfehlern zu befreien und die Lesbarkeit durch ein paar Korrekturen zu verbessern.



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