agata góralczyk : texte

Berliner/in

Ein(e) Radfahrer(in) aus Berlin wünscht sich bessere Wege für den Radverkehr und vor allem mehr Rücksicht.

Woher hast Du Dein Fahrrad?

Aus dem Fahrradfachgeschäft.

Was hat es gekostet?

ca. 1000€

Was ist Dein positivstes Erlebnis mit dem Fahrrad?

fahren, fahren, fahren!

Dein negativstes?

Die Begegnungen mit aggressiven und rücksichtlosen Autofahrern.

Ist bei Dir zu Hause/in Deiner Familie sonst noch jemand mit dem Rad unterwegs?

Ja, wir fahren alle Rad.

Wofür benutzt Du das Rad?

Hauptsächlich für alle Fahrten im Alltag.

Wie transportierst Du Deine “sieben Sachen”?

Ich habe Fahrradtaschen. Für „mehr“ benutze ich dann ggf. einen Anhänger.

Welches Image hat das Radfahren für Dich?

Es ist ein schnelles Nahverkehrsmittel.

Welche Rolle spielt das Thema Sicherheit für Dich im Zusammenhang mit dem Radfahren?

Keine andere Rolle als sonst auch im Leben.

Welchen Vorteil hat das Radfahren für Dich?

Ich bin flexibel und unabhängig.

Bist Du ein(e) typische(r) Radfahrer(in)?

Keine Ahnung. Ich weiß nicht, was „typisch“ ist.

Wann fährst Du nicht mit dem Rad? Warum nicht? Womit dann?

Wenn ich mit „Schlips und Kragen“ unterwegs bin. Das ist unpraktisch. Ich fahre dann lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Was müsste passieren, damit Du noch öfter mit dem Rad unterwegs bist?

Ich müsste eindeutig mehr Zeit haben :).

Was müsste passieren, damit noch mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sind?

Weniger Autos auf den Straßen. Wir brauchen bessere Wege für den Radverkehr und vor allem mehr Rücksicht.

Wie viele km fährst Du in einer Woche mit dem Rad?

ca. 100km

Mit diesen “Kurzinterviews” möchte ich auf die Alltäglichkeit der Radnutzung und damit den Bedarf an geeigneter Infrastruktur in Deutschland aufmerksam machen. Den Fragebogen kann jeder Alltagsradler online ausfüllen.
Ich erlaube mir, die Antworten ein wenig von Tippfehlern zu befreien und die Lesbarkeit durch ein paar Korrekturen zu verbessern.



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